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iii-investments investiert erneut in Japan – zweiter Ankauf für Fonds eines deutschen Versorgungswerks

iii-investments hat erneut vier core Wohnobjekte mit insgesamt 174 Wohnungen in zentralen Lagen in Tokyo erworben. Der Ankauf erfolgte für das Japan-Portfolio eines berufsständischen deutschen Versorgungswerks, das damit bereits ein Gesamtvolumen von mehr als 100 Millionen Euro erreicht hat. Die Immobilien, die in einer japanischen Objektgesellschaft zusammengefasst sind, wurden über ein Luxemburger Fondsvehikel gekauft.

 

Für iii-investments ist es die zweite Transaktion auf dem asiatischen Immobilienmarkt, nachdem im letzten Herbst bereits ein Wohnportfolio mit 225 Wohnungen für dasselbe Portfolio erworben wurde. Weitere Käufe sind geplant, auch in anderen Nutzungsarten.

Die Wohnobjekte mit einer Gesamtwohnfläche von rund 8.500 m² und damit einer Durchschnittsgröße von knapp 50 m2 sind allesamt dem gehobenen Segment zuzuordnen. Sie sind aktuell voll vermietet. Aufgrund ihrer modernen Bauweise (2007 fertiggestellt) gehören sie zu der höchsten Kategorie im japanischen Erdbebenklassifizierungssystem.

"Wir sind zuversichtlich, auch bei dem aktuellen Investment wieder eine Ausschüttungsrendite von 6,5 bis 7 Prozent für unseren Kunden zu erwirtschaften", so Reinhard Mattern, Geschäftsführer von iii-investments. Das Investment ist damit im Vergleich zur Renditesituation entsprechender core Objekte in Deutschland für einen institutionellen Investor sehr attraktiv.

Positiv bewertet auch Stefan Janotta, Head of Research von iii-investments, die Situation am Immobilienmarkt in Tokyo. Gerade im Wohnungssektor identifiziert er günstige Rahmenbedingungen für Investoren. Erstens nennt er die immer noch steigenden Haushalts- und Bevölkerungszahlen in der japanischen Hauptstadt, zweitens eine unverändert geringe Neubautätigkeit und drittens die Auswirkungen der weiter expansiven Notenbankpolitik der Bank of Japan.

iii-investments wurde bei der Transaktion steuerlich und rechtlich von Clifford Chance Frankfurt, Tokio und Luxemburg begleitet.